hallo allemaal
deze wieltjes zijn zeker en duidelijk van keltische komaf
hier een foto van een giet vorm van keltische 4 spaak Rouelle's

Abb.: Gussform
Handwerk vor 2100 Jahren an der Mosel
Ein Glücksfall für die Forschung auf dem Martberg stellt der Fund einer Gussform aus dem 1. Jh. v. Chr. dar. Der 11 mal 8 cm große Sandstein lässt auf der flachen Seite kleine durch Gusskanäle miteinander verbunden Radmotive erkennen. Mit Hilfe eines passenden Gegenstücks wurde die Gussform verschlossen und flüssige Bronze oder Silber in den Gusshauptkanal gegossen. Das Metall verteilte sich in den Gusskanälen und Rädchen, nach seiner Erkaltung konnte die Gussform geöffnet werden und die kleinen miteinander verbundenen Rädchen herausgenommen werden. Nachdem die Metallstege abgebrochen worden waren, wurden die Rädchen - bei den Kelten beliebte Amulette - auf dem Martberg gegen bare Münze verkauft. Dem Radsymbol kam schon seit Urzeiten eine magische, unheilabwehrende Bedeutung zu.
Bron:
Von Marseille auf den Martberg bei Pommern an der Mosel vor 2300 JahrenEn over een as gesproken,

FO: Martberg.

Goldener Anhänger in Form eines Rades mit tordierten Speichen und kugelförmigen Nabenenden.
Besonderer Wert-schätzung erfreuen sie sich in der Keltischen Latenekultuur. Aus Gräbern, Siedlungen und Schatzfunden ist eine unübersehbare Anzahl bekannt geworden. In spätkeltischer und römischer Zeit taucht das Rad, ein altes Sonnesymbol, als Attribut einer Gottheid auf. Durch neuere Ausgrabungen ist die Bedeutung der Radanhänger als Opfergaben in Tempeln deutlich geworden. So sind in einem Heiligtum van Villeneuve-au-Chatelot (Dep Aube) in spätlatenezeitlichen und frürömischen Fundzusammenhängen uber 25 000 Metallrädchen gefunden worden, darunter 34 aus Silber, 310 aus Bronze, der Rest aus Blei. Zwei der Silberrädchen zeigen die gleichen tordierten Speichen und kugeliegen Nabenenden wie das Goldrädchen vom Martberg. Eine Weihegabe an Jupiter ist scliesslich aus einem Tempelbezirk van Matagne-la-Petite in Belgien mit der inschrift OV OPT MO MAX MO. Dm. 3,25 cm, Gewicht 11,83 Gramm
Bron: uit het Boek TRIER AUGUSTUSSTADT DER TREVERER. Blz: 262/263 RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER. verlag philipp von Zabern- Mainz am Rhein.
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